Sehen können Sie diese allerdings nicht.
TICI entdecken
Sehen können Sie diese allerdings nicht.
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Synchronschwimmen, Schule, Freunde treffen: Für die zehnjährige Ilona T. sind ihre Cochlea-Implantate ein ganz selbstverständlicher Teil ihres Alltags. Mit ihren beiden Audioprozessoren entdeckt sie die Welt des Hörens und konnte dabei vor allem eins erleben: Auch mit Cochlea-Implantaten muss sie auf keins ihrer Hobbies verzichten.
Jedes Kind verdient, das Lachen im Klassenzimmer zu hören, Musik überall zu erleben und die Stimmen geliebter Menschen zu verstehen. Für Kinder mit Hörverlust kann Technologie wie ein Cochlea-Implantat solche Momente möglich machen. Doch Hörtechnologie bedeutet weit mehr als nur Hören. Es geht um Selbstvertrauen, Selbstständigkeit, Teilhabe und die Freiheit, groß zu träumen.
Ein Ohr mit Mikrotie sieht vielleicht einfach „anders“ aus – doch dahinter steckt eine angeborene Fehlbildung, die sowohl das Hören als auch die Lebensqualität beeinflussen kann. Manche Kinder werden mit einem sehr kleinen oder ungewöhnlich geformten Ohr geboren, andere haben gar kein Außenohr.
Entdecken Sie die Welt des Hörens neu – gemeinsam mit Ihrem Kind! In diesem Blogpost geben wir Ihnen viele praktische Tipps, wie Sie Ihrem Kind helfen können, sich an das Tragen von Audioprozessoren bei Cochlea-Implantaten zu gewöhnen.
Muss Ihr Kind eine Brille tragen? Das gleichzeitige Tragen einer Brille und eines Hinter-dem-Ohr-Audioprozessors kann zu Schwierigkeiten führen. Das ist besonders frustrierend, wenn Sie versuchen, die tägliche Hördauer Ihres Kindes mit dem Audioprozessor zu erhöhen.
Isabella aus Dänemark wurde aufgrund einer Mikrotie und einer Atresie mit Hörverlust geboren. Vor Kurzem wurde das fröhliche Mädchen mit ihren zwei BONEBRIDGE Implantaten und SAMBA 2 Audioprozessoren eingeschult. Heute erzählt Isabellas Mutter Maria von der Hörreise ihrer Tochter und erklärt, warum sie sich für ein MED-EL Knochenleitungsimplantat entschied.