Sehen können Sie diese allerdings nicht.
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Der Grad der Schwerhörigkeit beschreibt, wie stark das Hörvermögen eingeschränkt ist. Bestimmt wird er anhand der leisesten Töne, die Sie bei einem Hörtest wahrnehmen können. Die Messwerte werden in dB HL (Dezibel Hearing Level) angegeben. Wer die verschiedenen Schwerhörigkeitsgrade kennt, kann die Ergebnisse eines Hörtests leichter verstehen und besser einordnen.
Die vier Stadien der Menière-Krankheit beschreiben, wie sich diese chronische Erkrankung des Innenohrs im Laufe der Zeit auf das Hören und das Gleichgewicht auswirken kann. Die Menière-Krankheit verursacht häufig wiederkehrende Schwindelanfälle, schwankenden Hörverlust, Tinnitus und ein Druck- oder Verstopfungsgefühl im betroffenen Ohr.
Innenohrschwerhörigkeit, auch sensorineurale Schwerhörigkeit genannt, ist eine Form des Hörverlusts, die durch Schäden in der Cochlea (Innenohr) oder am Hörnerv verursacht wird. Sie beeinflusst, wie Schallsignale vom Ohr zum Gehirn weitergeleitet werden.
Ein dumpfer Klang, ein Gefühl, als wäre das Ohr verstopft und zugeschwollen oder als würden man „unter Wasser“ hören: Treten solche Anzeichen plötzlich auf, ist es ganz normal, sich Sorgen zu machen.
Wussten Sie, dass Schwerhörigkeit ein wichtiger Risikofaktor für Demenz ist? Unbehandelter Hörverlust kann den kognitiven Verfall beschleunigen und die geistige Fitness beeinträchtigen. Doch wie genau beeinflusst Hörverlust das Gehirn und was kann man tun, um das Demenzrisiko zu senken?
Du sitzt mit Freunden im Café. Alle lachen über einen Witz, nur du fragst dich: „Worum geht’s eigentlich?“. Obwohl du die Stimmen hörst, verschwimmen die Worte zu einem Klangbrei. Willkommen in der Welt des Diskriminationsverlusts, bei dem Hören nicht gleich Verstehen bedeutet. Gerade in Gesellschaft, bei Hintergrundgeräuschen oder am Telefon merken viele Betroffene: Es wird schwieriger, Sprache zu erkennen, selbst wenn der Hörtest unauffällig war. Doch was steckt dahinter?