Ein dumpfer Klang, ein Gefühl, als wäre das Ohr verstopft und zugeschwollen oder als würden man „unter Wasser“ hören: Treten solche Anzeichen plötzlich auf, ist es ganz normal, sich Sorgen zu machen.
Ein dumpfer Klang, ein Gefühl, als wäre das Ohr verstopft und zugeschwollen oder als würden man „unter Wasser“ hören: Treten solche Anzeichen plötzlich auf, ist es ganz normal, sich Sorgen zu machen.
Ein Ohr mit Mikrotie sieht vielleicht einfach „anders“ aus – doch dahinter steckt eine angeborene Fehlbildung, die sowohl das Hören als auch die Lebensqualität beeinflussen kann. Manche Kinder werden mit einem sehr kleinen oder ungewöhnlich geformten Ohr geboren, andere haben gar kein Außenohr.
Eine Mittelohrentzündung ist nicht nur schmerzhaft, sondern kann auch das Hörvermögen beeinträchtigen. In vielen Fällen ist der Hörverlust nach einer Mittelohrentzündung vorübergehend, doch in einigen Fällen sind bleibende Schäden möglich. Die frühe Erkennung und Behandlung sind entscheidend, um Spätfolgen wie dauerhaften Hörverlust zu vermeiden. Besonders Babys und Kleinkinder sind anfällig für Mittelohrentzündungen und sollten daher bei ersten Anzeichen möglichst schnell einem Hals-Nasen-Ohren-Arzt (HNO-Arzt) vorgestellt werden.
Isabella aus Dänemark wurde aufgrund einer Mikrotie und einer Atresie mit Hörverlust geboren. Vor Kurzem wurde das fröhliche Mädchen mit ihren zwei BONEBRIDGE Implantaten und SAMBA 2 Audioprozessoren eingeschult. Heute erzählt Isabellas Mutter Maria von der Hörreise ihrer Tochter und erklärt, warum sie sich für ein MED-EL Knochenleitungsimplantat entschied.
Pascal aus Österreich wurde ohne Gehörgang geboren. Heute hört er dank des Knochenleitungshörsystems ADHEAR in der Schule und in der Freizeit gut und kann seine Lieblingsgeräusche voll und ganz genießen. Mein Name ist Pascal, ich bin fast 12 Jahre alt und wohne gemeinsam mit meinen Eltern, meinem jüngeren Bruder und Oma und Opa in
Die meisten von uns lernen bereits in der Schule, wie Hören funktioniert: Schallwellen kommen in den Gehörgang, versetzen das Trommelfell und die drei Gehörknöchelchen in unserem Mittelohr in Schwingung und treffen dann auf die Hörschnecke, auch Cochlea genannt. Von dort aus werden die Schwingungen in elektrische Signale umgewandelt, an das Hirn weitergeleitet und schon können