{"id":46894,"date":"2020-03-02T13:11:02","date_gmt":"2020-03-02T13:11:02","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.medel.com\/unkategorisiert\/beethoven-koennte-heute-hoeren\/"},"modified":"2023-04-05T09:02:31","modified_gmt":"2023-04-05T09:02:31","slug":"beethoven-koennte-heute-hoeren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.medel.com\/de\/gastartikel\/beethoven-koennte-heute-hoeren\/","title":{"rendered":"Beethoven k\u00f6nnte heute h\u00f6ren"},"content":{"rendered":"<p><em>Wie moderne H\u00f6rimplantate den H\u00f6rverlust des ber\u00fchmten Komponisten kompensiert h\u00e4tten<\/em><\/p>\n<p><em>Schwerh\u00f6rig zu sein, ist f\u00fcr sich allein genommen schon eine gro\u00dfe Herausforderung. Als Komponist sein Geh\u00f6r zu verlieren, muss einem albtraumhaften Zustand gleichen: Ludwig van Beethoven, dessen H\u00f6rorgan sich ab dem 29. Lebensjahr kontinuierlich verschlechterte und der schlie\u00dflich ertaubte, beschrieb seinen H\u00f6rverlust einst als \u201eVerbannung\u201c. Gemeint war damit, vermutlich die charakteristische soziale Isolation des Schwerh\u00f6rigen und die versagte M\u00f6glichkeit, an der h\u00f6renden Welt teilzuhaben. W\u00fcrde der Ausnahmek\u00fcnstler heute leben, w\u00e4re sein Leiden mit mordernster H\u00f6rtechnik therapierbar. Anl\u00e4sslich des Beethoven-Gedenkjahrs und des Welttags des H\u00f6rens am 3. M\u00e4rz macht MED-EL, f\u00fchrender Hersteller von implantierbaren H\u00f6rl\u00f6sungen, gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf die Bedeutung eines gesunden H\u00f6rsinns und die vielen Behandlungsm\u00f6glichkeiten von H\u00f6rverlust aufmerksam \u2013 auch und gerade dann, wenn H\u00f6rger\u00e4te nicht mehr helfen.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hoerenbewegt.at\/beethoven-de\/?utm_source=blog&amp;utm_medium=post&amp;utm_campaign=beethoven\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-29322 size-full\" src=\"https:\/\/blog.medel.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/beethoven-kl-medel.jpg\" alt=\"Beethovens Geh\u00f6r\" width=\"820\" height=\"443\" \/><\/a><\/p>\n<p>Mit gerade einmal 28 Jahren stellte sich bei Ludwig van Beethoven ein zunehmend schlimmer werdender H\u00f6rverlust ein. Der ber\u00fchmte Komponist behalf sich mit Mandel\u00f6l-Ohrentropfen, Meerrettich-Baumwolle und lauwarmen Donaub\u00e4dern, doch kein medizinisches Mittel konnte das Schwinden seines Geh\u00f6rsinns aufhalten. Beim Komponieren musste er sich auf seinen Taktstock, der an seinem Fl\u00fcgel befestigt war, und seine eigens ausgekl\u00fcgelte Technik verlassen: Beethoven biss in das freie Ende des Stabs und konnte so mittels Knochenleitung h\u00f6ren. Unwissentlich entwickelte er damit den Prototypen eines modernen H\u00f6rimplantats. Denn sein Prinzip der Knochenleitung wird in der heutigen Medizintechnik in Form von Knochenleitungsimplantaten erfolgreich eingesetzt und verhilft Menschen, die unter einem Schallleitungs- und kombiniertem H\u00f6rverlust leiden, routinem\u00e4\u00dfig zu einem guten Geh\u00f6r. Auch wenn die Ursache von Beethovens H\u00f6rverlust ungekl\u00e4rt bleibt, h\u00e4tte die moderne Medizin dem Komponisten vermutlich helfen k\u00f6nnen: Nach derzeitigem Wissenstand w\u00e4re in den ersten Jahren ein einfaches H\u00f6rger\u00e4t ausreichend gewesen, sp\u00e4ter h\u00e4tten moderne H\u00f6rimplantate eine wirksame Behandlung darstellen k\u00f6nnen. Einige Experten sind sich sicher, dass ein sogenanntes Cochlea-Implantat, Beethoven in die Welt der H\u00f6renden h\u00e4tte zur\u00fcckholen k\u00f6nnen. Dieses wird bei hochgradigem H\u00f6rverlust eingesetzt und stimuliert den H\u00f6rnerv direkt, wenn die feinen Sinneszellen im Innenohr (Haarzellen) nicht mehr funktionieren, aber der H\u00f6rnerv noch intakt ist.<\/p>\n<h3><strong>Endlich wieder Musik machen und h\u00f6ren k\u00f6nnen dank H\u00f6r-Implantaten<\/strong><\/h3>\n<p>Auch heutzutage leiden ber\u00fchmte K\u00fcnstler der Musikbranche unter H\u00f6rverlust. Prominente Beispiele sind Campino von den Toten Hosen, Coldplay-Fronts\u00e4nger Chris Martin oder Neil Young und Phil Collins. Welche positiven Auswirkungen die Nutzung eines Cochlea-Implantats auf das Leben von Musikern haben kann, zeigen die Geschichten von Josephine Seifert, Christian Lilienweihs und Hildegard Stoll.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-19940\" src=\"https:\/\/blog.medel.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/josephine-seiferts-medel-198x300.jpg\" alt=\"\" width=\"198\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>Alle drei eint die Liebe zum Musik machen \u2013 und, dass sie dies dank modernster H\u00f6rtechnik auch tun k\u00f6nnen. Musik war schon immer ein \u00fcberaus wichtiges Thema in Josephine Seiferts Leben. Seitdem sie vier Jahre alt ist, spielt die heute 23-j\u00e4hrige Vollblutmusikerin Cello. Eine Tatsache, die keineswegs selbstverst\u00e4ndlich ist, denn Josephine ist seit ihrem 10. Lebensjahr auf dem linken Ohr taub. Dass sie auch heute Cello spielen kann, verdankt sie ihrem Cochlea-Implantat, da ist sich die studierte Audiologin und H\u00f6rtechnikerin sicher.<\/p>\n<p>\u201eOhne H\u00f6rimplantat hat mir die volle Dimension der Musik gefehlt. Es h\u00f6rte sich alles platt an und ich konnte die Tiefe der Musik nicht mehr h\u00f6ren. Jetzt mit CI bin ich zum Gl\u00fcck wieder in der Lage, das volle Klangspektrum wahrzunehmen\u201c, so Josephine zufrieden. Heute ist die Cellistin Teil eines Orchester-Ensembles, auch zwei Werke von Beethoven hat sie schon gespielt. \u201eEs ist sehr bewundernswert, dass er trotz seines schlechten Geh\u00f6rs die Musik nicht aufgeben hat\u201c, sagt Josephine \u00fcber den ber\u00fchmten Komponisten mit dem sie nicht nur die Leidenschaft f\u00fcr Musik teilt, sondern auch eine gemeinsame Erkrankung. Neben dem Musik machen und h\u00f6ren, ist auch im Alltag f\u00fcr sie vieles einfacher geworden: \u201eWenn ich jetzt an einer Bahnschranke stehe, kann ich wieder h\u00f6ren, aus welcher Richtung der Zug kommt. An lauten Orten, wie zum Beispiel auf Feiern mit Freunden, habe ich keine Probleme mehr, Gespr\u00e4che mit mehreren Menschen zu verfolgen und vom Hintergrundl\u00e4rm zu unterscheiden. Das macht es f\u00fcr mich auch einfacher, auf Leute zuzugehen. Das Implantat gibt mir jeden Tag Lebensqualit\u00e4t zur\u00fcck\u201c, so die junge Frau gl\u00fccklich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-19926\" src=\"https:\/\/blog.medel.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/christian-lilienweihs-medel-232x300.jpg\" alt=\"\" width=\"232\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>Als Christian Lilienweihs das erste Mal seinen Sohn Klavier spielen h\u00f6ren konnte, hat er vor Freude geweint, denn mehr als 40 Jahre war der Familienvater praktisch taub. \u201eF\u00fcr mich war das ein unbeschreibliches Gl\u00fccksgef\u00fchl\u201c, erinnert sich der 51-j\u00e4hrige an diesen besonderen Moment zur\u00fcck. Seit seinem siebten Lebensjahr litt Christian infolge von Komplikationen nach einer Mandeloperation unter H\u00f6rverlust, erst schleichend, dann immer st\u00e4rker. Die verordneten H\u00f6rger\u00e4te halfen nur eine kurze Zeit und bald schon musste sich der damalige Sch\u00fcler mit Lippenlesen behelfen. Auch wenn er so sein H\u00f6rdefizit etwas ausgleichen konnte, gab es immer wieder Situationen, in denen der studierte Kommunikationswissenschaftler an seine Grenzen stie\u00df, etwa bei st\u00f6renden Nebenger\u00e4uschen oder wenn er seinen Gespr\u00e4chspartnerin nicht sehen konnte. Am schlimmsten war jedoch, dass die Musik, die er so sehr liebte, aufgrund seines abnehmenden H\u00f6rverm\u00f6gens, ihm immer mehr entschwand.<\/p>\n<p>Seit seiner Kindheit spielte Christian, der aus einer hochmusikalischen Familie stammt, begeistert Klavier und Posaune. Eine Leidenschaft, die er zum Beruf machen wollte. Doch seine angestrebte musikalische Karriere musste er bereits als Teenager mit Beginn seines beidseitigen H\u00f6rverlustes aufgeben. Auch das Musikh\u00f6ren war mit H\u00f6rger\u00e4ten nur noch eingeschr\u00e4nkt m\u00f6glich. Mit 50 Jahren entschied sich der Software-Designer f\u00fcr ein Cochlea-Implantat und \u00e4nderte damit sein Leben schlagartig &#8211; zum besseren, wie er selber sagt. Innerhalb k\u00fcrzester Zeit gewann Christian ein fast 100-prozentiges Sprachverstehen zur\u00fcck. F\u00fcr den Vater eines Sohnes ist mit dem CI vieles leichter geworden, etwa die Kommunikation im Alltag oder das Telefonieren mit seiner Frau. Das Beste jedoch: \u201eIch kann wieder Musik h\u00f6ren und musizieren. Mit meinen Implantaten steht mir die Welt der Musik wieder offen\u201c, so der passionierte Musiker gl\u00fccklich. Heute spielt Christian in seiner Freizeit wieder begeistert Schlagzeug, Klavier und seit kurzem auch Bass \u2013 wenn er nicht gerade auf Konzerten oder Festivals klassische oder moderne Musik genie\u00dft. \u201eIch h\u00e4tte nie gedacht, dass ich jemals wieder so gut Musik h\u00f6ren und auch mit anderen zusammen musizieren kann. Das ist ein wundervolles Geschenk, f\u00fcr das ich unendlich dankbar bin.\u201c<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-19933\" src=\"https:\/\/blog.medel.com\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/hildegard-stoll-medel-300x201.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"201\" \/><\/p>\n<p>F\u00fcr Hildegard Stoll ist Musik mehr als nur ein Hobby. \u201eSie ist f\u00fcr mich zum Leben notwendig! Die Musik hilft mir in vielen Lebenssituationen und tr\u00e4gt mich durch schwierige Zeiten\u201c, betont die Frankfurterin. Die Musikerin beherrscht insgesamt sechs Instrumente, n\u00e4mlich Blockfl\u00f6te, Violine, Klarinette, Gitarre, Raffele und Okarina. \u201eZither lerne ich gerade\u201c, sagt Hildegard ganz selbstverst\u00e4ndlich. Dass sie ihrer Leidenschaft so ungehindert nachgehen kann, verdankt sie ihrem H\u00f6rimplantat. Seit ihrer Kindheit leidet die heutige stolze Gro\u00dfmutter eines Enkelkindes unter H\u00f6rverlust auf dem rechten Ohr. Doch erst im Erwachsenenalter wurde das H\u00f6rdefizit zu einem Problem f\u00fcr Hildegard. \u201eNachdem ich meine Kollegen nicht mehr verstehen konnte, wenn ich das Headset aufgezogen hatte, obwohl es nur einseitig war, beobachtete ich mich selbst sehr genau. Und kam zu dem Schluss, dass ich einen H\u00f6rtest machen musste\u201c, gestand sich die medizinisch-technische Laborassistentin ihren H\u00f6rverlust ein. Eine plastische Operation des Mittelohrs verschaffte eine kurzfristige Linderung, doch erst ein Knochenleitungsimplantat brachte eine echte Verbesserung. Seitdem kann Hildegard wieder r\u00e4umlich h\u00f6ren, sich wieder viel besser mit den Arbeitskollegen unterhalten und ihre Enkeltochter deutlicher verstehen. Auch in Bezug auf die Musik hilft Hildegard ihr H\u00f6rimplantat enorm: \u201eFr\u00fcher musste ich mich immer mit meinem gut h\u00f6renden Ohr meinen Mitspielerinnen und Mitspielern zuwenden. Auch das Singen im Chor war ohne die H\u00f6rhilfe m\u00fchsam. Mit meinem H\u00f6rimplantat kann ich meine verschiedenen Musikgruppen (unterschiedliche Blockfl\u00f6tenensemble) heute viel besser leiten, da ich genau h\u00f6ren kann, in welcher Stimme es ein Problem gibt und wo es nicht gut klingt. Auch das Geige- und Klarinette\u00fcben ist mit dem besseren H\u00f6ren sehr viel effektiver und macht deshalb auch viel mehr Freude\u201c, beschreibt sie ihre neugewonnene Lebensqualit\u00e4t.<\/p>\n<h3>H\u00f6r nicht auf!<\/h3>\n<p>Die Geschichten von Josephine, Hildegard und Chris zeigen eindrucksvoll, wie wichtig ein gutes Geh\u00f6r f\u00fcr ein gl\u00fcckliches und erf\u00fclltes Leben ist. Und genau darauf macht die Weltgesundheitsorganisation jedes Jahr am 3. M\u00e4rz aufmerksam. 2020 steht der Welttag des H\u00f6rens unter dem Motto \u201eHearing for life: Don\u2019t let hearing loss limit you\u201c1 \u2013 die Aufforderung der WHO, H\u00f6rverlust nicht \u00fcber das eigene Leben bestimmen zu lassen. Denn Betroffene wissen, es geht es um weit mehr, als \u201enur\u201c darum, gut zu h\u00f6ren. Wer an H\u00f6rverlust leidet, kann nur noch eingeschr\u00e4nkt mit seiner Umwelt kommunizieren. Oft ziehen sich die Betroffenen auch in sich selbst zur\u00fcck und nehmen immer weniger am gesellschaftlichen Leben teil. Nicht selten sind aufgrund von Vereinsamung und Isolation psychische Erkrankungen, wie beispielsweise Depressionen, die weitreichenden Konsequenzen. Dar\u00fcber hinaus lassen Studien der letzten Jahre auch den R\u00fcckschluss zu, dass schlechtes H\u00f6ren, Demenz, St\u00fcrze und Sicherheit im Stra\u00dfenverkehr miteinander korrelieren. Die WHO empfiehlt daher Menschen mit H\u00f6rbeeintr\u00e4chtigung, ihren H\u00f6rverlust so fr\u00fch wie m\u00f6glich \u00e4rztlich abkl\u00e4ren zu lassen. Denn regelm\u00e4\u00dfige H\u00f6rtests und eine zeitnahe Versorgung mit der passenden Technologie sind essenziell, um die unangenehmen Folgen von H\u00f6rverlust zu verhindern oder zu mindern.<\/p>\n<h3>Mehr als jeder zehnte Deutsche vermutet bei sich einen H\u00f6rverlust<\/h3>\n<p>Dass H\u00f6rverlust auch hierzulande immer noch ein weitverbreitetes und vielfach unbehandeltes Problem darstellt, zeigen auch die neuesten Ergebnisse einer repr\u00e4sentativen Online-Umfrage, die MED-EL anl\u00e4sslich des Welttags des H\u00f6rens unter 1.002 M\u00e4nner und Frauen im Alter von 18 bis 65+ Jahren in Deutschland durchf\u00fchrte. So gaben 48 Prozent an, in ihrem famili\u00e4ren Umfeld oder engeren Freundeskreis, jemanden mit einem vermuteten H\u00f6rverlust zu kennen. Besonders alarmierend: Mehr als jeder zehnte Befragte (14 Prozent) vermutet dar\u00fcber hinaus bei sich selbst einen H\u00f6rverlust. Gleichzeitig haben rund 27 Prozent der Studienteilnehmer ihr Geh\u00f6r noch nie untersuchen lassen, bei nahezu jedem dritten Studienteilnehmer (26 Prozent) liegt der letzte H\u00f6rtest mehr als f\u00fcnf bis zehn Jahre zur\u00fcck. Dabei w\u00e4re ein solcher dringend ratsam, wie weitere Zahlen der Studie belegen: So best\u00e4tigen 32 Prozent, im Alltag ihren Gespr\u00e4chspartner regelm\u00e4\u00dfig zu bitten, das Gesagte zu wiederholen, 23 Prozent stellen das Radio oder den Fernseher regelm\u00e4\u00dfig lauter und immerhin fast jeder F\u00fcnfte (16 Prozent) wird immer wieder dazu angehalten, die Lautst\u00e4rke eines Audio-Signals zu drosseln oder selbst leiser zu sprechen. Die Studienergebnisse lassen den R\u00fcckschluss zu, dass es vielen Betroffenen schwer f\u00e4llt, sich einzugestehen, dass ihr Geh\u00f6r nicht mehr so gut funktioniert wie fr\u00fcher. Oft ignorieren sie das Problem oder versuchen dieses mit verschiedenen Strategien im Alltag zu kompensieren, anstatt den Haus- oder HNO-Facharzt aufzusuchen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 10pt;\">1 Informationen unter https:\/\/www.who.int\/deafness\/world-hearing-day\/whd-2020\/en\u00a0<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Sie wollen mehr erfahren?<\/h3>\n<p>Sie wollen regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber die neuesten MED-EL H\u00f6rl\u00f6sungen informiert werden? Dann\u00a0<a href=\"\/?page_id=4960\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">abonnieren Sie den MED-EL Blog<\/a>\u00a0und erhalten Sie die neuesten Technologie-Infos und Gastbeitr\u00e4ge direkt in Ihren Posteingang!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie moderne H\u00f6rimplantate den H\u00f6rverlust des ber\u00fchmten Komponisten kompensiert h\u00e4tten Schwerh\u00f6rig zu sein, ist f\u00fcr sich allein genommen schon eine gro\u00dfe Herausforderung. 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