{"id":46798,"date":"2014-11-15T07:24:10","date_gmt":"2014-11-15T07:24:10","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.medel.com\/unkategorisiert\/das-hoeren-beginnt-im-kopf\/"},"modified":"2023-07-04T11:17:08","modified_gmt":"2023-07-04T09:17:08","slug":"das-hoeren-beginnt-im-kopf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.medel.com\/de\/schaufenster-news\/das-hoeren-beginnt-im-kopf\/","title":{"rendered":"Das H\u00f6ren beginnt im Kopf"},"content":{"rendered":"<p><strong>Interdisziplin\u00e4res \u00c4rzteteam versorgt erstmals in Berlin Jungen ohne H\u00f6rorgane mit Auditorischem Hirnstammimplantat<\/strong><\/p>\n<p>Im Juli 2014 setzte ein interdisziplin\u00e4res \u00c4rzteteam des Sankt Gertrauden-Krankenhauses einem 11-j\u00e4hrigen Jungen ohne H\u00f6rorgane in Berlin erstmals ein sogenanntes Auditorisches Hirnstammimplantat, kurz ABI (Auditory Brainstem Implant) zur Wiederherstellung seines H\u00f6rverm\u00f6gens ein. Auditorische Hirnstammimplantate setzen direkt am Hirnstamm an und \u00fcberbr\u00fccken damit das gesamte Innenohr. Sie kommen dadurch auch f\u00fcr Kandidaten mit erkranktem H\u00f6rnerv oder ohne cochle\u00e4re Strukturen in Frage. Die Operation sowie der Heilungsprozess verliefen v\u00f6llig komplikationsfrei. Die \u00c4rzte pr\u00fcfen nun, welche H\u00f6reindr\u00fccke der Junge sp\u00e4ter wahrnehmen wird. Bei der Behandlung arbeitete das \u00c4rzteteam eng mit dem Entwickler MED-EL zusammen, der sein Know-how in der Versorgung mit Hirnstammimplantaten zur Verf\u00fcgung stellte.<\/p>\n<p><strong>Die \u00dcberbr\u00fcckung der H\u00f6rorgane<\/strong><br \/>\nBisher kamen Auditorische Hirnstammimplantate vor allem f\u00fcr Betroffene von Neurofibromatose Typ 2 (NF2) in Frage. Bei dieser Indikation sind die H\u00f6rnerven beidseitig erkrankt, was in den meisten F\u00e4llen mit H\u00f6rverlust einhergeht. Da ein Cochlea-Implantatsystem (CI) einen funktionsf\u00e4higen H\u00f6rnerv voraussetzt und somit hier keine L\u00f6sung darstellt, arbeiten Mediziner heute mit Auditorischen Hirnstammimplantaten. Wie alle MED-EL H\u00f6rimplantate besteht auch das ABI aus zwei Komponenten: einem Audioprozessor, der extern hinter dem Ohr getragen wird und einem Implantat. Das Implantat verf\u00fcgt \u00fcber eine Silikonmatrix mit 12 Elektrodenkontakten. Die Matrix wird operativ direkt am Hirnstamm platziert und ist die aktive Schnittstelle zwischen Implantat und Nervengewebe. Eine zus\u00e4tzliche Referenzelektrode erlaubt modernste, telemetrische Messungen f\u00fcr verl\u00e4ssliche Funktionssicherheit und -Kontrolle. Das Implantat stimuliert den Nucleus Cochlearis direkt am Hirnstamm und erlaubt den Implantat-Nutzern damit ein Spektrum verschiedener Tonh\u00f6hen wahrzunehmen.<\/p>\n<p><strong>Interdisziplin\u00e4rer Austausch f\u00fcr neue Behandlungsm\u00f6glichkeiten<\/strong><br \/>\nDer Fall des 11-j\u00e4hrigen Jungen bringt die Experten des Sankt Gertrauden-Krankenhaus einen gro\u00dfen Schritt weiter: zuk\u00fcnftig soll die ABI Technologie auch weiteren Patienten ohne H\u00f6rorgane zugute kommen. In der Regel werden Kinder ohne H\u00f6rverm\u00f6gen m\u00f6glichst fr\u00fch mit einem CI versorgt. Im Fall des 11-j\u00e4hrigen Jungen waren jedoch keinerlei Aufnahmestrukturen vorhanden, die hierf\u00fcr notwendig sind. Da der Junge ansonsten v\u00f6llig gesund war, entschieden sich die \u00c4rzte f\u00fcr die Versorgung mit einem ABI. Der Eingriff stellte auch f\u00fcr das Berliner \u00c4rzteteam eine ganz neue Herausforderung dar, da chirurgische Eingriffe direkt am Hirnstamm einige Erfahrung im neurochirurgischen Bereich erfordern. Die Platzierung der Elektrode muss dabei in der OP-Situation an die individuellen anatomischen Gegebenheiten angepasst werden. Elektrophysiologische Messungen garantieren w\u00e4hrend des Einsetzens die optimale Positionierung des Implantats. Bereits bei der OP k\u00f6nnen die \u00c4rzte, dank funktioneller Diagnostik, feststellen, welche Areale im Gehirn gute Resonanz geben, sprich, welche H\u00f6rf\u00e4higkeiten der Patient nach der Behandlung sp\u00e4ter erreichen kann.<\/p>\n<p><em>\u201eDas Einsetzen eines Auditorischen Hirnstammimplantats setzt fundierte Kenntnisse der Sch\u00e4delbasischirurgie voraus. Dank des breit gef\u00e4cherten Know-hows innerhalb des Sankt Gertrauden-Krankenhauses und der engen, interdisziplin\u00e4ren Zusammenarbeit zwischen Neurochirurgie und Hals-Nasen-Ohrenheilkunde war die Operation ein voller Erfolg. Der positive Verlauf er\u00f6ffnet uns nun viele neue Perspektiven\u201c<\/em>, so Priv.-Doz. Dr. med. Jan Kaminsky, Chefarzt der Neurochirurgie des Sankt Gertrauden-Krankenhauses.<\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8813\" src=\"https:\/\/blog.medel.com\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/abi1.jpg\" alt=\"\" width=\"685\" height=\"556\" \/><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sprachverstehen f\u00fcr eine bessere Kommunikation\u00a0<\/strong><br \/>\nWie bei anderen H\u00f6rimplantaten ist jedoch auch nach dem Einsetzen eines Hirnstammimplantats und dem anschlie\u00dfenden Heilungsprozess intensives Rehabilitationstraining essentiell, um Kl\u00e4nge interpretieren und Sprache verstehen zu lernen.<\/p>\n<p>Auch bei der Versorgung mit einem ABI ist deshalb eine m\u00f6glichst fr\u00fche Behandlung sinnvoll, um Kindern eine optimale auditive und soziale Entwicklung zu erm\u00f6glichen:\u00a0<em>\u201eBei Kindern empfiehlt sich eine Implantation noch vor dem dritten Lebensjahr. Das Ziel ist es, ein m\u00f6glichst gutes Sprachverstehen zu erreichen, um den jungen Patienten eine bestm\u00f6gliche Kommunikationsf\u00e4higkeit zu erm\u00f6glichen. Bereits bei der Versorgung mit Cochlea-Implantaten, die seit Jahren zu unserem Leistungsspektrum geh\u00f6rt, hat sich gezeigt, je j\u00fcnger der Betroffene, desto besser wird das sp\u00e4tere H\u00f6rergebnis\u201c<\/em>, so Prof. Dr. med. Oliver Kaschke, Chefarzt der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde am Sankt Gertrauden-Krankenhauses.<\/p>\n<p>Weitere Informationen finden Sie\u00a0<a href=\"http:\/\/www.medel.com\/www.sankt-gertrauden.de\/abteilungen-und-medizinische-bereiche\/hals-nasen-ohrenheilkunde.\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>.<\/p>\n<p><strong>\u00dcber das Sankt Gertrauden-Krankenhaus\u00a0<\/strong><br \/>\nDas Sankt Gertrauden-Krankenhaus versorgt als Haus mit einer gro\u00dfen christlichen Tradition seit \u00fcber 80 Jahren die Bev\u00f6lkerung in Berlin-Wilmersdorf und dar\u00fcber hinaus. Die 18 Fachabteilungen und Zentren gew\u00e4hrleisten bei j\u00e4hrlich rund 70.000 Patienten pers\u00f6nliche Zuwendung und medizinische Versorgung auf h\u00f6chstem Niveau, was verschiedene Zertifizierungen best\u00e4tigen. Das Sankt Gertrauden-Krankenhaus ist akademisches Lehrkrankenhaus der Charit\u00e9 und vereint verschiedene Fachbereiche f\u00fcr hochmoderne Diagnostik und Behandlung unter einem Dach. Die r\u00e4umliche N\u00e4he und interdisziplin\u00e4re Zusammenarbeit der Spezialisten, die laut Umfragen zu den besten Deutschlands geh\u00f6ren, gew\u00e4hrleisten eine ausgesprochen hohe Behandlungsqualit\u00e4t. Weitere Informationen finden Sie unter <a href=\"http:\/\/www.sankt-gertrauden.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.sankt-gertrauden.de<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Interdisziplin\u00e4res \u00c4rzteteam versorgt erstmals in Berlin Jungen ohne H\u00f6rorgane mit Auditorischem Hirnstammimplantat Im Juli 2014 setzte ein interdisziplin\u00e4res \u00c4rzteteam des Sankt Gertrauden-Krankenhauses einem 11-j\u00e4hrigen Jungen ohne H\u00f6rorgane in Berlin erstmals ein sogenanntes Auditorisches Hirnstammimplantat, kurz ABI (Auditory Brainstem Implant) zur Wiederherstellung seines H\u00f6rverm\u00f6gens ein. 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